Die Diaphnoskopie der Nasennebenhöhlen
beschränkten Möglichkeiten der eigenen Sinnesorgane zu
beschränkten Möglichkeiten der eigenen Sinnesorgane zu
Wie soll ein Arzt damit umgehen, wenn er plötzlich von einem Parteiapparat genötigt wird, eine hochgestellte Person des Quellenangabe: HNO-Nachrichten 4-2023
Was haben wir unseren Patienten nicht schon alles angetan? Dass Ärzte immer das Beste für ihre Patienten anstreben, mag vorausgesetzt sein. Aber medizinische Therapien sind wie Mode erscheinungen, sie wechseln ständig. Nach Jahren wird bei manchen noch so wohlgemeinten und sinnvoll erscheinenden Therapiekon Quellenangabe: HNO-Nachrichten 2-2023
Ein zu Unrecht fast vergesssener HNO-Arzt und sein Lehrbuch „Denn ihre Werke folgen ihnen nach“, dieser Satz trifft auch auf den heute weitgehend vergessenen und daher unterbewerteten Ohrenarzt Gustav Brühl zu. Brühl hat mit seinem „Lehrbuch und Atlas zur Ohrenheilkunde“ von 1901 mehr zur Verbreitung des damals jungen Spezialfaches getan, als allgemein Quellenangabe: HNO-Nachrichten 6-2022
Im Gegensatz zu den messerschwingenden, heroischen Chirurgen oder dem milde sinnierenden Internisten beim Abhören des Herzens, scheinen die HNO-Ärzte bei darstellenden Künstlern und Literaten nicht sehr beliebt zu sein. Angeblich gibt das Sujet „Ohrenarzt“ künstlerisch zu wenig her. Nur so erklärt sich die sehr geringe Wertschätzung dieses Berufes im Bereich der darstellenden Kunst und…
Klatschen aus Dankbarkeit für die geleistete medizinische Arbeit in Zeiten von COVID-19? Heute reicht das vielen Angehörigen der medizinischen Berufe nicht mehr. Die Frustration über die Unterfinanzierung, die Gängelung und Regulierungswut durch Politik Quellenangabe: HNO-Nachrichten 2-2022
Die von Arthur Hartmann angegebenen Instrumente haben wir HNO-Ärzte noch heute täglich in der Hand: den Ohrentrichter, das Quellenangabe: HNO-Nachrichten 6-2021
Heute könnte man etwas salopp sagen, dass Wilhelm Brünings ein „Hans Dampf in allen Gassen“ war. Oder wie sein Schüler Hans Leicher Quellenangabe: HNO-Nachrichten 4-2021
Im Wandel liegt die Zukunft, nicht in der Spaltung Quellenangabe: HNO-Nachrichten 2-2021
Vor 60 Jahren gehörten Werke des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) zur Pflichtlektüre in den höheren Jahrgängen des Gymnasiums. Für den heutigen HNO-Arzt ist es interessant, dass Quellenangabe: HNO-Nachrichten 1-2021
Es fällt nicht nur älteren Ärzten auf: Viele hochgelobte Therapieformen kommen und gehen. Was vor 30 oder 40 Jahren gut, richtig und modern war und das ganze berufliche Leben bestimmte, ist heute Quellenangabe: HNO-Nachrichten 6-2020
Friedrich Hofmann, der erst posthum hoch gefeierte Er nder des HNO- Re ektorspiegels, hat sich als Kreisphysikus von Burgsteinfurt auch mit ganz anderen Dingen als mit Ohruntersuchungen beschäftigt. Ihn trieb die Frage um, wie das „Lebendigbegrabenwerden“ vermieden werden Quellenangabe: HNO-Nachrichten 5-2020