Arthur Hartmann_ Vom Ohrentrichter zum Reformbrot
Die von Arthur Hartmann angegebenen Instrumente haben wir HNO-Ärzte noch heute täglich in der Hand: den Ohrentrichter, das Quellenangabe: HNO-Nachrichten 6-2021
Die von Arthur Hartmann angegebenen Instrumente haben wir HNO-Ärzte noch heute täglich in der Hand: den Ohrentrichter, das Quellenangabe: HNO-Nachrichten 6-2021
Geschichtsschreibung in der Medizin nur noch mit künstlicher Intelligenz? Die Autoren von geschichtlichen Veröentlichungen im Bereich der Medizin mussten früher selbst mühsam in Archiven, Bibliotheken und vielleicht sogar unter Aufsicht in kostbaren Manuskripten nach Quellen für ihre Arbeit suchen. Diese Recherchearbeit wird heute durch Such-
Klatschen aus Dankbarkeit für die geleistete medizinische Arbeit in Zeiten von COVID-19? Heute reicht das vielen Angehörigen der medizinischen Berufe nicht mehr. Die Frustration über die Unterfinanzierung, die Gängelung und Regulierungswut durch Politik Quellenangabe: HNO-Nachrichten 2-2022
Der dänische Arzt Hans Wilhelm Meyer (1824–1895) war der erste, der 1868 die klinische Relevanz von hypertrophierten Rachenmandeln umfassend beschrieb. Die nachfolgenden Laryngologen unseres Faches haben seine Forschungen vorangetrieben und verschiedenste Variationen von
Im Gegensatz zu den messerschwingenden, heroischen Chirurgen oder dem milde sinnierenden Internisten beim Abhören des Herzens, scheinen die HNO-Ärzte bei darstellenden Künstlern und Literaten nicht sehr beliebt zu sein. Angeblich gibt das Sujet „Ohrenarzt“ künstlerisch zu wenig her. Nur so erklärt sich die sehr geringe Wertschätzung dieses Berufes im Bereich der darstellenden Kunst und…
In den Vorstellungen vieler Religionen ist alles ganz einfach: Über den Wolken ist der Himmel, in dem die guten Verstorbenen im Paradies wohnen, und unter der Erde ist die Hölle, wo der Teufel wohnt, der das Höllenfeuer schürt und die Sünder bestraft. Das Tor zu dieser Unterwelt
Ein zu Unrecht fast vergesssener HNO-Arzt und sein Lehrbuch „Denn ihre Werke folgen ihnen nach“, dieser Satz trifft auch auf den heute weitgehend vergessenen und daher unterbewerteten Ohrenarzt Gustav Brühl zu. Brühl hat mit seinem „Lehrbuch und Atlas zur Ohrenheilkunde“ von 1901 mehr zur Verbreitung des damals jungen Spezialfaches getan, als allgemein Quellenangabe: HNO-Nachrichten 6-2022
Was haben wir unseren Patienten nicht schon alles angetan? Dass Ärzte immer das Beste für ihre Patienten anstreben, mag vorausgesetzt sein. Aber medizinische Therapien sind wie Mode erscheinungen, sie wechseln ständig. Nach Jahren wird bei manchen noch so wohlgemeinten und sinnvoll erscheinenden Therapiekon Quellenangabe: HNO-Nachrichten 2-2023
Wie soll ein Arzt damit umgehen, wenn er plötzlich von einem Parteiapparat genötigt wird, eine hochgestellte Person des Quellenangabe: HNO-Nachrichten 4-2023
beschränkten Möglichkeiten der eigenen Sinnesorgane zu
1858/59 entwickelten Türck und Czermak die Laryngoskopie. Der große Tübinger Chirurg Victor von Bruns wendete sie als Erster im klinischen Alltag bei einer operativen „Ausrottung“ eines Stimmband-
Von Türck und Czermak haben wir den kunstfertigen Umgang mit den Kehlkopfspiegeln gelernt. Die indirekte Spiegeluntersuchung des Kehl-